Textsammlung für ein "Gutes Leben"

lebensweisheit

Egal, ob die Lebensweisheit von unseren Eltern, einem berühmten Staatsmann, Philosophen, Naturwissenschaftler oder Dichter stammen – wir können fast immer eine Lehre daraus ziehen. Oft geht es in den Weisheiten um Lebensmut, Dankbarkeit, Ehrfurcht, Ethik, Abschied oder Hoffnung – Dinge, die uns im Leben ständig begegnen und uns richtig herausfordern können. Klar hilft ein cleveres Zitat von Einstein, Goethe oder Shakespeare nicht in jeder Situation weiter. Manchmal mögen sie auch an der Realität vorbeigehen. Allerdings können die meisten Phrasen wenigstens für einen Moment trösten, Mut machen oder ablenken. Und es kann auch durchaus passieren, dass uns durch einen Spruch ein Licht aufgeht und wir dadurch den richtigen Weg einschlagen.     Brigitte

traum

Was macht ein gutes Leben?

Das ist es, was ein gutes Leben ausmacht. Ein Leben, in dem wir bestimmen, was uns wichtig ist und was wir mit unserer Zeit anstellen. Ein Leben voller Liebe, Erfüllung und Abenteuer. Ein Leben, in dem wir unsere Träume verfolgen und den ein oder anderen Traum wahrmachen.

rechtaufglueck

eo von zenhabits.net

Aus seinem Weg leitet er acht Empfehlungen für ein gutes Leben ab:

  1. Um glücklich zu sein, benötigt man nur sehr wenig – ein paar Klamotten, einfaches Essen, gute Bücher, gute Freunde, viel Zeit und eine Arbeit mit Sinn.
  2. Wer wenig will ist auch nie arm.
  3. Konzentriere Dich auf den Moment. Höre auf, Dich an Vergangenem festzuhalten und über Zukünftiges zu sorgen.
  4. Sei zufrieden mit dem, was Du hast, wo Du bist und wer Du bist.
  5. Sei dankbar für die kleinen Dinge im Leben – für ein leckeres Stück Schokolade, eine frische Frucht, ein Lächeln, eine ruhige Minute im Park …
  6. Lass’ Dich von Freude antreiben, nicht von Angst. Arbeite nicht aus Angst, Deine Rechnungen nicht mehr zahlen zu können, sondern aus der Freude am Erschaffen.
  7. Übe Dich in Mitgefühl. Mitgefühl hilft, gute Beziehungen zu erschaffen – zu sich selbst und anderen.
  8. Vergiss Produktivität und Zahlen. Zahlen lenken ab von dem, was wirklich “zählt”. Gedanken über die Produktivität lassen Dich vielleicht kopflos produktiv sein, das heißt aber nicht, dass Du etwas Bedeutsames erschaffst. Genieße lieber das, was Du tust, als es in irgendwelchen Zahlen zu messen.

Hier findest du 12 grundlegende und schwergewichtige Ideen, die dir dabei weiterhelfen können.

  1. Das Recht auf Glück:

Du hast das Recht auf ein gutes Leben. Du hast das Recht, für dich zu sorgen. Du hast das Recht, dein Glück einzufordern. Und wenn dein Glück sich mit dem Glück anderer nicht verträgt, dann heißt es, zu verhandeln und zu kämpfen und einen guten Mittelweg zu finden. Oder manchmal auch eine Entscheidung zu treffen. Denn dein Glück und dein Wohlergehen ist genauso viel wert wie das der anderen.

Für dich sollte es sogar mehr wert sein. Du darfst dein Ding machen und dein Glück suchen und verfolgen. Genau wie die anderen. Das ist dein Recht.

  1. Liebe ist der Schlüssel:

Ein gutes und erfolgreiches Leben ist ein Leben voller Liebe. Wenn ich Menschen liebe. Wenn Menschen mich lieben. Wenn ich meine Arbeit liebe. Wenn ich meine Hobbys liebe. Wenn ich meine Kinder liebe. Wenn ich mein Haus liebe oder meine Wohnung. Erfolg und Glück im Leben zu erleben, bedeutet, viele Dinge zu haben, die ich liebe.

  1. Sei bei dir:

Übe dich darin, eine mitfühlende und enge Verbindung zu dir selbst zu haben. Erkenne deine Gefühle, deine Freude und deinen Schmerz. Beobachte deine Gedanken. Spüre deine Bedürfnisse. Beobachte und halte ein bisschen Abstand. Verliere dich nicht darin. So dass du auch deinen Verstand zu deinem Besten nutzen kannst.

Denn was bringt das ganze Leben, wenn wir es nicht spüren und wahrnehmen wollen? Erfolg und Glück bedeutet, Liebe im eigenen Leben zu haben. Und du kannst die Liebe nur spüren, wenn du dir erlaubst, sie auch zu fühlen und zu erleben. Deswegen übe dich daran, das Erleben auszuhalten und es zu genießen. Die guten, aber auch die schlechten Dinge. Denn das alles gehört zum Leben dazu. Und nur wenn du dir die ganze Spannbreite erlaubst, kannst du auch die Liebe spüren.

  1. Es ist dein Job:

Auch wenn es bequemer ist. Warte nicht darauf, dass sich jemand anderes um dich und dein Glück kümmert. Es ist dein Leben und dein Lebensglück. Und ob du ein gutes Leben hast, ist deine ureigenste Verantwortung. Es ist nicht der Job der anderen, dich glücklich zu machen. Die anderen sind genug mit sich selbst beschäftigt. Übernimm Verantwortung für dich und deine Zukunft. Warte nicht darauf, dass die Hilfe von außen endlich eintrifft. Hilf dir selbst.

  1. Fang heute an:

Fang heute an, dein Leben besser zu machen. Warte nicht darauf, dass du endlich in Rente bist, dass die Kinder aus dem Haus sind, dass dein Mann sich ändert. Oder deine Frau. Warte nicht darauf, dass dein Job endlich weniger stressig wird oder bis du endlich umgezogen bist. Warte nicht. Fang heute an. Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Aufschieben ist der große Gegner eines guten Lebens. Du musst heute keine Berge verschieben. Aber nimm heute die Schaufel in die Hand und buddele ein bisschen. Verbessere heute etwas. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.

  1. Starte klein:

Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie sowieso nichts ändern können. Aber jeder von uns kann jederzeit Dinge in seinem Leben ändern. Egal, ob du 20 oder 80 Jahre alt bist. Am besten fängst du mit Kleinigkeiten an. Verbessere dein Leben jeden Tag in einem Bereich um 1 %. Und nach 100 Tagen hast du dich in diesem Bereich um 100 % verbessert. Sinnbildlich gesprochen. Du weißt, was ich meine. Viele stetige, kleine Schritte ergeben große Schritte und große Verbesserungen. Jeden Tag ein bisschen ist das Rezept für größere, dauerhafte, positive Veränderungen.

  1. Denke nach:

Vielleicht hast du noch keine Idee, was genau du anders und besser machen kannst. Aber dein Verstand bekommt das heraus, wenn du ihm dieses Problem vor die Füße wirfst.

Dein Verstand liebt Fragen. Also stelle ihm kluge Fragen, wie beispielsweise:

  • Wovon wünsche ich mir mehr? Gesundheit? Fitness? Gute Freunde? Gemeinsamkeit? Gute Gespräche? Abenteuer? Wohlstand? Entlastung? Ruhe und Entspannung? Anerkennung? Was ist es, was ich gerade am meisten brauche?
  • Was hat vorher schon einmal geklappt? Wie bekommen andere diese Sache, die ich am meisten brauche? Was empfehlen die Ratgeber, was man tun könnte?
  • Was ist eine kleine Sache, die ich heute in dieser Angelegenheit unternehmen könnte? Womit könnte ich klein und langsam starten? Was kann ich heute unternehmen?

Denken und Fragen. Das kann unser Verstand richtig gut. Warum das nicht nutzen?

  1. Es gibt keine Sicherheit:

Wir möchten so gerne sicher sein. Dass das jetzt der richtige Weg ist. Dass das jetzt der richtige Partner ist. Dass wir die richtige Entscheidung treffen werden. Und nicht wenige bewegen sich keinen Schritt, bevor sie nicht diese Sicherheit fühlen. Aber es gibt keine Sicherheit. Du weißt es immer erst hinterher. Deswegen gilt: Fange immer an, bevor du Sicherheit spürst. Ach, warte niemals auf Sicherheit. Denn dann wartest du eventuell sehr lange.

  1. Finde deine Sache:

Wir Menschen brauchen eine Aufgabe. Einen Punkt, auf den wir unsere Liebe und Schaffenskraft lenken können. Etwas, wofür wir morgens aufstehen.

Wenn du noch nicht weißt, was das ist, dann mache dich auf die Suche danach. Das kann ein Garten sein, Tiere, die Kinder, ein Hobby, ein Verein, eine Initiative, ein Ehrenamt, ein Geschäft. Finde etwas, wo du gebraucht wirst und wohin du deine Liebe und deine Kraft geben kannst.

  1. Sorge für dich:

Sorge dafür, dass du Kraft und Energie hast. Sorge dafür, dass dein Körper gut funktioniert. Dass du so fit und gesund bist, wie es geht. So dass du dich fit und vital und voller Energie fühlst. Iss die richtigen Dinge, die dich fit machen. Schlafe genug. Bewege dich genug. Und vergiss nicht, gut für deine Seele zu sorgen, indem du genug Entspannung bekommst. Vergiss auch nicht, deine Seele ab und zu von seelischem Ballast zu befreien. Ein gutes Leben ist ein anstrengendes Leben und dafür brauchst du Kraft.

  1. Scheitern ist normal:

Wenn wir versuchen, unser Leben zu verbessern, fliegen wir auf die Nase. Unweigerlich. Und du musst wissen, dass das der Normalfall ist. Es wäre eher unnormal, wenn du niemals stolperst und niemals stürzt. Das passiert nur ganz selten und nur ganz wenigen.

Der Normalfall ist, dass wir auf dem Weg zigmal scheitern und uns zigmal wieder aufrappeln müssen, bevor wir am Ziel ankommen. Wenn du scheiterst, sag dir deswegen: Das ist normal. Das war zu erwarten. Also wieder aufstehen, schütteln, Wunden lecken, den Kompass neu ausrichten, den Blick wieder nach vorne richten und weitergehen.

  1. Gemeinsam ist es schöner:

Bei all dem Konzentrieren auf dich und auf deine Sache, vergiss bitte eines nicht. Wir Menschen brauchen andere Menschen. Wenn nicht irgendjemand auf der Welt ein Brot für dich backen oder Gemüse anbauen würde, hättest du nichts zu essen. Wir brauchen einander. Alleine könnten wir nicht existieren. Wir brauchen andere Menschen, die uns zuhören, mit denen wir uns austauschen, die uns beruhigen, die uns aus unseren manchmal wirren Gedanken herausholen, die unsere Zweifel besänftigen oder uns eine andere Sichtweise aufzeigen. Wir brauchen andere Menschen, die uns in den Arm nehmen, die uns helfen und die einfach für uns da sind. Du brauchst andere. Und noch wichtiger: Andere brauchen dich. Deswegen kümmere dich um andere. Und erlaube anderen, sich um dich zu kümmern.

Das waren 12 Regeln. Hier findest du die 12 Regeln für ein gutes Leben als Poster. Zum Ausdrucken, Aufhängen und Umsetzen.

Zugegebenermaßen sind dies keine einfachen Regeln. Aber wenn du diese Regeln verinnerlichst und wenn du sie oft durchliest und mit Leben füllst, dann könnte ich mir vorstellen, dass dein Leben immer besser und besser und besser wird. Dass sich das Glück und die Liebe immer mehr in deinem Leben ausbreiten werden.

antike

Die Einsichten der großen Denker der Antike sind keineswegs veraltet. Die menschliche Natur hat sich nicht geändert. Glaubt man dem Historiker Yuval Noah Harari, hat sie es in den letzten 300.000 Jahren nicht getan. Die tiefsten inneren Bedürfnisse und Sehnsüchte, Ängste und Sorgen, das Selbst, die „Buddhanatur“ sind gleich geblieben. Modern gesprochen: die neuronalen und biologischen Gehirnfunktionen laufen immer noch nach denselben Gesetzmäßigkeiten ab wie im Altertum, mag sich alles Äußere auch geändert haben.

Zur Beschreibung, was zu einem „guten Leben“ gehört, haben die Weisen des Altertums immer wieder bestimmte Qualitäten genannt: innere Ausgeglichenheit, Selbsterkenntnis, Authentizität, Selbstbestimmtheit, Aufrichtigkeit, Achtsamkeit, Mitgefühl, Zugewandtheit, Genügsamkeit, Heiterkeit, Gelassenheit und ein maßvolles Leben.

Manchmal wurde es auch anders herum formuliert: Wir führen ein „gutes Leben“, wenn wir uns soweit wie möglich befreit haben von negativen Gefühlen wie Ängste, Sorgen, Zorn, Hass, Ärger, innerer Zerrissenheit, Unruhe, Habsucht, Getriebensein, Eifersucht, Neid, Gier, Selbstsucht, Überheblichkeit, Geltungssucht. Die Alten bezeichneten solche Affekte als „Krankheiten der Seele“, die wir mit einer von Weisheit geleiteten Übungspraxis „heilen“ können.              

Essay von Albert Kitzler

aristoteles

https://www.mindyourlife.de/das-gute-leben-philosophie/

von Dr. Hendrik Wahler

Das gute Leben – Definition aus der Philosophie

Was ist das gute Leben? Auf diese schwierige Frage hat der Philosoph Aristoteles eine recht einfache Antwort. Seine Definition des guten Lebens lautet:

Das gute Leben ist das letzte Ziel menschlicher Handlungen. Das gute Leben ist das, was nicht als Mittel zu etwas anderem, sondern als Zweck an sich selbst angestrebt wird. Deshalb ist das gute Leben das einzige, worüber hinaus nichts anderes mehr gewünscht werden kann.

Dieses letzte Ziel aller unserer Handlungen nannte der griechische Philosoph „Eudaimonia“. Dieses Wort wird zwar häufig mit „Glück“ oder „Glückseligkeit“ ins Deutsche übersetzt. Aber das ist nicht das, was Aristoteles gemeint hat. Die beste Übersetzung ist für mich „das gute Leben“….

Das gute Leben ist also Aristoteles‘ Antwort auf die Frage, was echtes oder wirkliches Glück ist. Das gute Leben und die Philosophie gehören so eng zusammen, dass Philosophen seit Aristoteles nicht aufgehört haben, über das gute Leben und das Glück nachzudenken. Und doch hat Aristoteles fast alles schon gesagt – und seiner Glücks-Definition dürften (fast) alle Menschen zustimmen können. Das liegt daran, dass hier gar nicht soooo viel behauptet wird – es werden keine Aussagen über den Inhalt des Glücks gemacht, sondern lediglich über die Form. Mit dieser formalen Definition lehnt man sich also nicht weit aus dem Fenster, aber man kann deswegen auch nicht rausfallen.

gefuehl

Blogbeitrag von Professorin Dagmar Fenner, Universität Basel

https://www.philosophie.ch/artikel/glueckundgutesleben

Glück und gutes Leben

Die meisten Menschen fragen nach dem „guten Leben“, weil sie sich von einem „guten Leben“ Zufriedenheit und Glück versprechen.

Seit der Antike wurden „Glück“ und „gutes Leben“ oft auch in der Philosophie austauschbar verwendet. Das Glück als ein Zustand höchster positiver Gefühle meint aber nicht genau dasselbe wie das gute Leben. Es bezieht sich nämlich in erster Linie auf die emotionale Seite des „guten Lebens“: Es sind die als höchst positiv erlebten Gefühle, die sich einstellen, wenn wir gut leben. Während das „gute Leben“ also eine Angelegenheit der Reflexion und des bewusst gestalteten Lebensvollzugs darstellt, ist das sich einstellende „Glück“ nicht direkt planbar, sondern ein Resultat, sozusagen die Begleiterscheinung eines guten Lebens. Wenn wir überzeugt sind, dass wir ein gutes Leben führen, erfüllt uns dies mit einem tiefen, lang anhaltenden Gefühl von Zufriedenheit oder einem Lebensdauerglück. In der Philosophie hat man sich stets nur für diese Art von Glück als dauerhafte, auf die Qualität des ganzen Lebens bezogene Erfüllung interessiert. Mit der Rede vom „guten Leben“ grenzt man sich ab vom „schnellen“, machbaren, käuflichen oder angeblich einfach erlernbaren Glück, wie es uns im Zuge der gegenwärtigen Ökonomisierung und Kommerzialisierung des Glücks von der Werbeindustrie und simplifizierenden psychologischen Programmen verheißen wird.

eigenentscheidung

Hartmut Rosa

ist Professor für Theoretische und Allgemeine Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zuletzt erschien von ihm im Suhrkamp Verlag Beschleunigung und Entfremdung.

Was ist das gute Leben?

13. Juni 2013 DIE ZEIT Nr. 25/2013

Was ein gutes Leben ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Darüber lässt sich nichts Verallgemeinerbares sagen. Wirklich nicht? Als meine Großmutter im Sterben lag und gefragt wurde, was sie in ihrem Leben anders machen würde, wenn sie es noch einmal leben könnte, meinte sie: Nicht viel.

Was nun hat die Soziologie zu einer solchen Differenz zu sagen? Was wissen wir über die Bedingungen, die das eine und das andere Weltverhältnis begleiten oder bestimmen? Vorderhand nichts, jedenfalls nicht viel. Soziologen operieren mit Konzepten wie Wohlstand, Bildung, Status und Ressourcenverteilung, um über Lebensqualität zu urteilen: Höheres Einkommen, mehr Bildung, bessere Sozialkontakte gelten als Indikatoren für Wohlergehen.

Die Ausbildung von Selbstwirksamkeitserwartungen und von intrinsischen Interessen wiederum korreliert mit der Erfahrung von sozialer Anerkennung: Ohne Liebe, Achtung und Wertschätzung bleibt der Draht zur Welt – bleiben die Resonanzachsen – starr und stumm.

Wer unglücklich und, im Extremfall, depressiv ist, dem erscheint die Welt stumm, leer, feindlich, farblos, und zugleich erfährt er das eigene Selbst als kalt, tot, leer, taub. Die Resonanzachsen zwischen Selbst und Welt bleiben stumm. Folgt daraus nicht im Umkehrschluss, dass das gelingende Leben durch „offene“, vibrierende, atmende Resonanzachsen gekennzeichnet ist, die die Welt tönend und farbig und das eigene Selbst bewegt, sensitiv, reich werden lassen?

Die strikte Privatisierung der Frage nach dem guten Leben war ein historischer Fehler – es ist an der Zeit, ihn zu korrigieren!

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